Autor: Loe News

Die logitrans 2025 in Istanbul ist nach einem dreitägigen Veranstaltungsprogramm erfolgreich zu Ende gegangen. Mit einer erweiterten Ausstellungsfläche, steigender internationaler Beteiligung und intensiven Geschäftsgesprächen brachte die Messe Unternehmen aus dem gesamten Logistik- und Transportsektor zusammen. Nach Angaben der Veranstalter begrüßte die Messe mehr als 16.000 Besucher aus 66 Ländern. Mit über 230 ausstellenden Unternehmen aus 22 Ländern wurde die logitrans 2025 als eine der teilnehmerstärksten Ausgaben in der Geschichte der Veranstaltung verzeichnet. Internationale Beteiligung und Ausstellerprofil Die Vielfalt des Ausstellerprofils unterstrich erneut die regionale und internationale Bedeutung der logitrans. Unternehmen aus den Bereichen Straßentransport, Seeverkehr, Luftfracht, Schienentransport, Logistikdienstleistungen, Lagerhaltung und…

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Bei Container-, Fahrzeugtransport- und vergleichbaren Plattformtrailern verlagert sich der Betrieb von einem rein physischen Transportansatz hin zu einem digitalen Modell, das auf Telemetrie, Sensorik und Fernüberwachung basiert. Diese Infrastruktur soll die Logistikeffizienz steigern, das Flottenmanagement stärken, die Sicherheit erhöhen und Wartungsprozesse beschleunigen.

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Digitale Lastmanagement- und Telematikinfrastrukturen verbreiten sich zunehmend in Fahrzeugtransport-, Containertransport- sowie Abfall- und Schrotttrailern, die in der Logistik und im Recycling eingesetzt werden. Trailerhersteller und Flottenbetreiber verfolgen das Ziel, durch die Integration sensorbasierter Lastüberwachung, Echtzeit-Ortung und datenanalytischer Technologien die Ladungsstabilität, die Betriebssicherheit und die Transporteffizienz zu erhöhen.

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In Türkiye steht im Bereich der Kühl-Sattelauflieger sowie der ADR-zertifizierten Tank- und Silotrailer eine umfassende Transformation in Bezug auf Sicherheit, Dauerhaftigkeit der Aufbauten und die Einhaltung internationaler Transportstandards auf der Agenda. Bei Tank-Sattelaufliegern für den Transport gefährlicher Güter sowie bei Kühlaufbauten zur Sicherstellung der Kühlkette gilt die Konformität mit ADR (Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße) als grundlegende Anforderung.

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In Türkiye werden die im Schwerlasttransport eingesetzten Lowbed-, Semi-Lowbed- und Modul-Trailer-Klassen zunehmend mit einem systematischeren ingenieurtechnischen Ansatz hinsichtlich sowohl der strukturellen Sicherheit als auch der Geometrie der Fahrzeugkupplung behandelt. Hersteller integrieren technische Prozesse in die Produktionsplanung, die auf die Verifizierung der Chassisfestigkeit, die Eignung der Verbindungspunkte und das Lasttragverhalten abzielen – Aspekte von entscheidender Bedeutung im Hochtonnage-Transport. Öffentliche Maßnahmen und sektorale Förderinstrumente ebnen zudem den Weg für die Entwicklung von Produkten, die den Erwartungen internationaler Märkte entsprechen.

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In Türkiye ist bei Trailer- und Sattelauflieger-Aufbauten für den allgemeinen Gütertransport ein Anstieg der Produktion sowie der Zertifizierungsprozesse nach dem EN-12642-XL-Standard zu verzeichnen, der im Hinblick auf die „Ladungssicherheit“ als besonders relevant gilt. Ziel dieses Standards ist es, die Qualität in der Branche in Bezug auf Transportsicherheit, Aufbauhaltbarkeit und die Anpassung an internationale Normen zu erhöhen.

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Die Norm ISO 17409:2020, eine der internationalen Normen für die Sicherheit von Ladeinfrastrukturen im Bereich der Elektromobilität, definiert die Sicherheitsanforderungen für das konduktive Laden von Straßenfahrzeugen, einschließlich Elektro-Lkw. Sie stellt einen technischen Rahmen für eine sichere Energieübertragung, Isolierung, den Schutz vor Kurzschlüssen sowie für thermische Sicherheitsmaßnahmen an der Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Ladestation bereit.

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Mit der Transformation hin zu Elektro-Lkw im Segment der schweren Nutzfahrzeuge in Türkiye rücken die inländische Entwicklung von Traktionsbatterien sowie normkonforme Produktionsansätze im Einklang mit internationalen Regelwerken in den strategischen Fokus. Die Unterstützung von Lithium-Eisenphosphat-(LFP)-Batteriezellen durch inländische F&E- und Produktionsprojekte stärkt einen ganzheitlichen industriepolitischen Ansatz, der sowohl auf Lieferkettenunabhängigkeit als auch auf langlebige und sichere Energiespeicherlösungen abzielt.

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In den vergangenen Jahren richtet sich die Produktion von Elektrobussen zunehmend an technischen Normen aus, parallel zu Zielen der ökologischen Nachhaltigkeit im urbanen öffentlichen Verkehr, der Batterietechnologie sowie an Sicherheits- und Funktionsanforderungen von Hochvoltantriebssystemen. Diese Transformation hat sowohl nationale Entwicklungsprogramme als auch die Angleichung an internationale Normen deutlich an Bedeutung gewinnen lassen.

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